Protokoll der Studierendenvollversammlung (VV) der Fachschaft Ev. Theologie

26.05.2010 im PTS, 14:15- 16:28 Uhr

Tagesordnung

  1. Kurze Einführung in die VV

  2. Feststellung der TO

  3. Protokoll der letzten VV

  4. Bericht Bibliotheksumbau

  5. Bericht der Fachschaft

  6. Werbung für die Uniwahlen

  7. Abstimmung über Satzung und Geschäftsordnung (GO)

  8. Beschlussanträge aus dem Plenum

  9. Bilanz und Wahl des Finanzreferates

  10. Wahl der verschiedenen Ämter

  11. Sonstiges

TOP 1: Kurze Einführung in die VV

Zu Beginn der Sitzung leitet die Moderation in die formalen Regelungen der Studierendenvollversammlung ein. Meldungen und Redeordnung werden erklärt. Die Aufgaben in der Sitzung sind wie folgt verteilt:

  • Moderation: David Voigt

  • Redeleitung: Moritz Menacher

  • Wahlhelfer: Ann- Kathrin Knittel, Bernhard Offenberger, Hanna Reichel

  • Protokoll: Mirjam Sauer

TOP 2: Feststellung der TO

Nach Verschiebung einiger TOPs wird die oben stehende Tagesordnung angenommen.

TOP 3: Protokoll der letzten VV

Das Protokoll der letzten VV wurde fristgerecht der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und wird ohne Widerspruch angenommen.

TOP 4: Bibliotheksumbau

Frau Müller berichtet als Gast der VV von den Umbauplänen. Die Teilbibliotheken in PTS, ÖK und WTS werden unter dem Dach des WTS zusammengefügt.

Umgestaltung des Bibliotheksbereichs

Zu Gunsten der Bibliothekszusammenlegung wird die Tiefgarage aufgegeben, dort wo gegenwärtig die allgemeine Literatur steht wird eine Treppe in die umgebaute Tiefgarage führen. Es ist nicht möglich die Fenster im Kellerbereich zu vergrößern, dafür wird für eine angemessene Beleuchtung gesorgt. Im neu gewonnenen Raum sollen Zeitschriften und weitere Abteilungen im Restbereich untergebracht werden. Außerdem wird ein Copycenter mit allen Kopierern eingerichtet. Die ehem. Garagenauffahrt wird in einen Seminarraum mit ca. 15 Plätzen umgebaut.

Gestaltung eines neuen freundlichen Eingangsbereiches

Der Eingangsbereich der Bibliothek wird umgestaltet. Der Baum wird gefällt, dafür wird die Fläche als „Ort des intellektuellen Austausches“ genutzt werden können. Ob es Getränkeautomaten geben wird ist noch nicht sicher.

Organisatorisches während der Umbauzeit

Neue Standorte der Abteilungen während des Umbaus

Auf der Dekanatshomepage wurde ein Link zur Sanierung eingerichtet, der die neuesten Informationen bietet.

Die Abteilung Philosophie wurde komplett ausgelagert. Entsprechende Bücher müssen aus der UB oder der philosophischen Fakultät entliehen werden.

Ebenfalls ausgelagert wurde die griechisch-römische Antike, die Quellenbände sind aber zugänglich. Die Abteilung Neues Testament wurde in KiGa I aufgestellt, die Missionswissenschaft im ehemaligen Philosophiebereich (2. OG). Es wird versucht hier möglichst viele Arbeitsplätze zu erhalten. Dies ist jedoch eine Platzfrage. Die Allgemeine Abteilung wird in das Zwischengeschoss zum Alten Testament verlegt. Zeitschriften die in der UB zugänglich sind, müssen für die Umbauzeit dort eingesehen/ausgeliehen werden. Der Restbestand des AT steht bei der Kirchengeschichte im 2. OG links

Arbeitsplätze und Kopierer

Tische und Recherche- PCs werden im 2. OG an der Seite der Plankengasse aufgestellt. Campus Card Kopierer sind an der Ecke Ethik/Kisselgasse weiterhin zugänglich. Die Arbeitsplätze im Erdgeschoss und Zwischengeschosse fallen weg. Es wird 3 Arbeitsplätze im 1. OG bei der Dogmatik geben. Außerdem können in Raum 404 hinter der kleinen Dachterrasse ca. 10 Leute arbeiten. Die Arbeitsplätze unter der Dachschräge im zweiten Obergeschoss bleiben erhalten, die Laptopbenutzung wird auch dort erlaubt. Ein Ausweichen in die praktische Theologie und das ÖK ist ebenfalls möglich. (Ausleihe s.u.) Zu berücksichtigen sind auch andere Seminare wie z.B. das germanistische Seminar.

Baubeginn und Regelungen bei Baulärm

Baubeginn ist der 14.06. Die erste Maßnahme ist eine grundlegende Schadstoffsanierung, die bis Mitte August abgeschlossen sein soll.

So lange es durch den Lärm möglich ist, soll die Bibliothek geöffnet sein. Sollte es notwendig werden die Bibliothek während der Bauzeit zu schließen, wird die Bibliothek vor Baubeginn von 08:00- 09:00 und 16:00/17:00- 22:00 geöffnet. Die Öffnungszeiten des PTS sollen ebenfalls verlängert werden.

Es ist kaum abzusehen, wann der Lärmpegel eine Schließung der Bibliothek erforderlich macht. Dies ist vom Bauamt anhängig. Frau Müller ist es jedoch ein Anliegen diese so schnell wie möglich via Internet und Aushänge zu kommunizieren. Auf der Dekanatshomepage sollen zu diesem Zweck der Bauverlauf und eventuelle Schließungen einzusehen sein. Von Seite der Studierenden wird darauf hingewiesen, dass eine möglichst langfristige Kommunikation der Öffnungszeiten notwendig ist um unnötige Anfahrten zu vermeiden. Frau Müller wird die Informationen schnellstmöglich an die Webredaktion des Dekanats weiterleiten. Auf Nachfrage räumt Frau Müller ein, dass auch eine Öffnung der Bibliothek bis 23:00 bereits erwogen wurde, dies wird je nach Bedarf und finanziellen Möglichkeiten gestaltet.

Wie sich der Bauabschnitt ab Mitte August gestaltet, ist noch nicht abzusehen. Eventuell gibt es weitere Informationen nach der letzten Bauamtssitzung in der Woche vor dem 14.06.2010.

Ausleihregelungen

Die Nachtausleihregelung soll bei Bibliotheksschließung auch schon früher möglich sein. Außerdem wird es die Möglichkeit geben Handapparate einzurichten, auch in den anderen Theologie- Seminaren. Frau Müller nimmt die Anregung auf, auch bei Überfüllung des WTS eine Bücherausleihe zu ermöglichen.

Weitere Aussprache

In KiGa I können keine weiteren Tische untergebracht werden, da der Raum mit den NT Büchern schon voll ist. Ein Ende des Umbaus ist nicht vor Herbst 2011 zu erwarten. Der gesamte Umbau muss bis Ende 2011 abgerechnet sein.

Die Moderation dankt Frau Müller für ihre Auskünfte.

TOP 5: Bericht der Fachschaft

Hanna Reichel berichtet aus der Fachschaftsarbeit.

  • Es gab ein Weißwurstfrühstück in Anschluss an den Semestereröffnungsgottesdienst, das auf viel Resonanz gestoßen ist. Dieses soll nun als Tradition fortgeführt werden.

  • Außerdem hat eine Teufelparty mit 130 zahlenden Gästen stattgefunden.

  • Ein neues Partykomitee unter Michaela Schmidberg plant den 26.06 als Johannisfest. Zusammen mit den ReligionswissenschaftlerInnen soll im kommenden Wintersemester eine Party gefeiert werden.

  • Zur besseren Verschaltung der Fachschaften Religionswissenschaft und Theologie gibt es jeweils eine Vertretung bei den Fachschaftsplena. Eine Kooperation soll so auf den Weg gebracht werden.

  • Auch die Vernetzung mit der FSK wurde verbessert.

  • Die Planung zum Studientag ist angelaufen. Er wird am 17.11. 2010 nachmittags und abends stattfinden. Das Thema ist Sühnetod. Willkommen sind weitere MitarbeiterInnen und Rückmeldung zu Themen, Flyern etc.

  • Die Fachschaft hat eine Fahrt zum ÖKT nach München organisiert, sie fand in Kooperation mit der ESG Heidelberg und dem Kinder- und Jugendwerk Mannheim statt.

  • Eine gemischte Gruppe der Uni Tübingen und Heidelberg war beim TheologInnenfußballturnier in Bern recht erfolgreich.

  • Auch der Bibliotheksumbau beschäftigt die Fachschaft immer wieder.

  • Die SozietätsvertreterInnen haben ein Curriculum ausgearbeitet um die Bedürfnisse der Studierenden besser zu vertreten und ein gutes Lehrangebot zu ermöglichen. Dieses ist im Fachschaftskeller einsehbar und basiert auf der Themensammlung aus dem vergangenen Semester. Gerne können neue Vorschläge eingebracht werden.

  • Seit Längerem wird daran gearbeitet die Abläufe in der VV und den Plena in Form einer Satzung und einer Geschäftsordnung zu institutionalisieren. Die Versuche die VV durch den Dekan einzuberufen und dem „Austauschgremium“ VV dadurch einen formaleren Status zu verleihen, sind gescheitert. Die später zur Abstimmung stehenden Ordnungen sind vom Fachschaftsplenum ausgearbeitet worden.

  • Zusammen mit dem HCA wird eine Brückenprofessur für Nordamerikanische Christentumsgeschichte eingerichtet. Grundsätzlich ist es angestrebt , jemanden zu berufen, der/die in der Lage ist auf englisch und auf deutsch zu lehren. Dieser Lehrstuhl wird das inhaltliche Angebot der Lehrveranstaltungen erweitern. Wann die Berufung erfolgt, ist noch nicht klar. Wahrscheinlicher als das Wintersemester 2010, ist das Sommersemester 2011. Studentischer Vertreter in der Berufungskommission ist Rasmus Nagel. Wer Anregungen oder Fragen hat, kann sich an ihn wenden.

  • Es ist gelungen die Sprachdozierenden mit halben Stellen an die Fakultät zu binden. Allerdings war es aus rechtlichen Gründen nicht möglich die Stellen mit studiengebührenfinanzierten Lehraufträgen aufzustocken.

  • Der Fachrat wurde, wie in der VV besprochen, im Fakultätsrat beworben. Das Echo war verhalten.

  • Es gab ein Fachschaftswochenende am Anfang dieses Semesters. Neue Mitglieder in der Fachschaft sind herzlich willkommen, geboten waren neben spannende inhaltliche Arbeit mit hohem Sozialfaktor.

TOP 6: Werbung für die Uniwahlen

Die 6 studentischen VertreterInnen für den Fakultätsrat werden neu gewählt. Diese zahlen keine Studienbeiträge. Bis zum 31.05.2010 um 16:00 können sich KandidatInnen bei Felix Grimbo (mail@felix.grimbo.net) melden. Es werden 3-4 Sitzungen pro Semester abgehalten, die jeweils vorher mit dem Dekan vorbereitet werden. Gewünscht wäre darüber hinaus eine starke Präsenz im Fachschaftsplenum um eine angemessene Vernetzung zu gewährleisten.

TOP 7: Abstimmung der Satzung und Geschäftsordnung der Vollversammlung

Es gibt eine Beschlussvorlage aus dem Fachschaftsplenum für die Satzung und Geschäftsordnung der Vollversammlung. Eine Vorbesprechung vor der Vollversammlung hat allen InteressentInnen die Möglichkeit gegeben, inhaltliche Anmerkungen ausführlich zu diskutieren.

Satzung

In einem ersten Schritt wird der Satzungsvorschlag besprochen. Die Moderation geht die veränderten Passagen durch. Rot markierte Passagen sollen gestrichen, grüne eingefügt werden. Gelb sind kosmetischen Änderungen und logische Korrekturen gekennzeichnet. Die Satzung wird am Ende als Ganzes abgestimmt. Eine Abstimmung der einzelnen Punkte erfolgt nur bei vorhergehendem Diskussionsbedarf oder unklarer Meinungslage (Vgl. Anlage: Beschlussvorlage der Satzung und Ordnung). Die Moderation geht die Satzung durch, wobei Möglichkeit zu Rückfragen gegeben wird. Es werden folgende Entschlüsse gefasst:

  • Dem Antrag, die Präambel nicht zur Satzung hinzuzufügen wird mit 4 Gegenstimmen statt gegeben.

  • Unter dem Punkt 1.7 wird bei der Formulierung „ihre Finanzen“ Konkretisierungsbedarf angemeldet. Die Formulierung wird durch „die vom Finanzreferat in Übereinstimmung mit §3 verwalteten Finanzen“ ersetzt. Darüber stellt die Moderation ein Einvernehmen her.

  • Nach der Besprechung der Satzung wird ein Antrag zur Annahme der Satzung gestellt. Wortlaut: „Die Vollversammlung mache sich die vorgelegte Beschlussvorlage zur Satzung mit den eingefügten Änderungen und ohne Präambel zu eigen“. Dem Antrag wird bei 3 Enthaltungen einmütig stattgegeben.

Aus der Vollversammlung kommt eine Rückfrage zum rechtlichen Status dieses Beschlusses. In einer Aussprache wird auf den rechtlich nicht bindenden Status der Satzung hingewiesen. Die Satzung ist eine Selbstverpflichtung der Vollversammlung. Die Länder Bayern und Baden-Württemberg sehen solche Satzungen nicht vor (keine verfassten Studierendenschaften). Fachschaften sind nach Landeshochschulgesetz die Gesamtheit aller Studierenden, die sich abstimmten dürfen. Eine verfasste Studierendenschaft ist nicht vorgesehen. Nachdem jedoch auf inoffizieller Ebene ein Vertretungsanspruch der Gremien der Studierenden gegenüber der Fakultät besteht, sind durch die beiden Ordnungen transparentere Bedingungen für deren Arbeit geschaffen.

Geschäftsordnung der Vollversammlung

Im Folgenden wird die Geschäftsordnung der Vollversammlung besprochen. Dies geschieht wie bereits bei der Satzung praktiziert.

  • Die Moderation lässt den §1 der GO gesondert abstimmen, da Diskussionsbedarf bestand. §1 wird in seiner geänderten Fassung mit 2 Enthaltungen und einer Gegenstimme angenommen.

Zu den Meldungen wird klar gestellt, dass die Redeleitung laut 2.4 zu einer kurzen Einführung am Beginn jeder VV verpflichtet ist.

Im Laufe der Diskussion wird Konkretisierungsbedarf in der Satzung festgestellt. In verschiedenen Wortbeiträgen wird diskutiert ob nun eine formale Satzungsänderung notwendig ist. Am Ende der Diskussion besteht allgemeine Einigkeit darüber, dass die Satzung nicht während der laufenden Sitzung in Kraft getreten ist. Gleiches wurde in der Vorbesprechung auch schon für die GP festgestellt. Der Konkretisierungsvorschlag wird als einfacher Antrag abgestimmt:

  • Es wird der Antrag gestellt den §1.4 umzuformulieren. Eingefügt soll werden: „haben Stimm-, Rede-, Vorschlags- und Antragsrecht“. Bei 2 Enthaltungen wird diesem Zusatz zugestimmt.

Aufgrund der Unklarheit bezüglich des Inkrafttretens der Satzung wird aus der VV der Bedarf geäußert, einen Paragraphen über das Inkrafttreten der Satzung einzufügen.

  • Dem Antrag einen solchen Paragraphen (§8) aufzunehmen wird mit einer Gegenstimme und drei Enthaltungen zugestimmt.

  • Aus drei Optionen (01.06.2010: 13 Stimmen; 02.06.2010: 7 Stimmen; anderer Tag: 1 Stimme) wird der 01.06. 2010 als Datum des Inkrafttretens gewählt. Der neu hinzugefügte „§8 Inkrafttreten der Satzung“ lautet: „Diese Satzung tritt zum 1. Juni 2010 in Kraft.“

  • Es wird direkt im Anschluss der Antrag gestellt, die Satzung auszuhängen um sie von den Studierenden unterzeichnen zu lassen. Dem Antrag diese Entscheidung hinter den Beschluss der Geschäftsordnung der VV zu stellen, wird stattgegeben.

Die Besprechung der GO wird fortgesetzt, am Ende wird Zeit für Rückfragen gegeben. Zum Verfahren wird angemerkt, dass nicht alle Teile der GO in der Vorbesprechung behandelt wurden und dies deswegen in der laufenden Sitzung genauer nachgeholt werden solle. Es wird dagegen vorgebracht, dass lediglich eine Person bei der Vorbesprechung war, die nicht im Fachschaftsplenum den gesamten Text besprochen hat und für alle die Möglichkeit bestand den Text in verschiedener Weise (Internet, Besprechung) einzusehen.

  • Es wird ein Antrag gestellt, die GO genauer zu besprechen, da die Vorbesprechung nicht die gesamte GO behandeln konnte. Dieser Antrag wird mit 2 Gegenstimmen abgelehnt.

  • Anschließend wird der Antrag gestellt, denselben Paragraphen über das Inkrafttreten aus der Satzung auch in die GO aufzunehmen. Diesem Antrag wird ohne Widerrede statt gegeben.

  • Schließlich wird der Antrag gestellt, die GO anzunehmen. Bei drei Enthaltungen wird die GO angenommen.

Der vertagte Antrag zum Aushang der GO und der Satzung wird nun erneut aufgenommen. Die Unterzeichnung wird vorgeschlagen, damit der Charakter der Selbstverpflichtung unterstrichen wird. Es werden folgende Anträge, Erweiterungsanträge und Gegenanträge gestellt:

  • Antrag: Die in Form gebrachte GO/Satzung soll zur Unterschrift ausgehängt werden

  • Antrag: Die VV möge das Plenum beauftragen, bis zum Inkrafttreten der Ordnungen möglichst viele Unterschriften zu sammeln.

  • Gegenantrag: Die Ordnungen sollen nur diejenigen unterzeichnen, die auch für sie gestimmt haben.

Die Anträge werden beim weitestgehenden beginnend abgestimmt.

  • Abstimmung: Die VV soll das Plenum beauftragen, die beschlossenen Ordnungen gut sichtbar zur Unterschrift auszuhängen. Dies wird mit 2 Gegenstimmen und 8 Enthaltungen beschlossen.

  • Der Gegenantrag wird mit 10 Enthaltungen abgelehnt.

8.) Beschlussanträge aus dem Plenum

Es folgen Beschlussanträge aus dem Plenum.

  • Antrag: Das Plenum der Theologiestudierenden entscheidet über Beiträge bis 500 Euro. Ausgenommen ist die Vorfinanzierung des KVV und die Finanzierung des Fachschaftswochenendes, die diesen 500 Euro Rahmen in angemessener Weise überschreiten können. Diesem Antrag wird mit 3 Enthaltungen, und 5 Gegenstimmen stattgegeben.

  • Antrag: Für das Fachschaftswochenende soll ein Höchstbetrag eingerichtet werden. Dieser Antrag wird mit 6 Gegenstimmen und 13 Enthaltungen angenommen.

  • Antrag: Die VV setzt ein Plenum ein, das während des Semesters mittwochs um 14:00 st, während der Semesterferien frei tagt. Dieser Antrag wird bei 4 Enthaltungen angenommen.

  • Antrag: Die VV möge beschließen, dass es ein KVV Team gibt, das sich nach dem Prinzip der extraplenaren Gurppen organisiert. Dies wird bei drei Enthaltungen angenommen.

  • Antrag: Die VV möge beschließen, dass es ein Ersti-Team gibt, das sich nach dem Prinzip der extraplenaren Gruppen organisiert. Diesem Antrag werden Bedenken entgegen gestellt. Es könne zu Missverständnissen mit dem Anfängerprojekt kommen, eine Doppelung der Strukturen sei nicht sinnvoll. Nach einer längeren Debatte wird der Antrag zurückgezogen. Der Antragsteller bittet, dass die Fachschaft mehr um die Vernetzung mit den StudienanfängerInnen bemüht. Die Fachschaft soll sich diesem Anliegen verstärkt zuwenden.

Es folgt eine Debatte zum weiteren Sitzungsverlauf, da es bereits nach 16: 15 ist und die VV sich deutlich geleert hat. Eine Wahl unter diesen Bedingungen durchzuführen sei nicht sinnvoll. Der Antrag eine Vertagung der Sitzung auf die folgende Woche wird schließlich angenommen:

  • Antrag: Die Sitzung soll um eine Woche vertagt werden. Dieser Antrag wird bei einer Gegenstimme und einer Enthaltung angenommen.

Somit findet am 02.06.2010 14:00st die Fortsetzung der Vollversammlung statt. In dieser Sitzung werden Wahlen abgehalten. Alle Anwesenden werden aufgefordert über eine Kandidatur nachzudenken. Kandidaturen können, bei evtl Abwesenheit in der VV, schriftlich bei der Fachschaft eingereicht werden. Eine spontane Kandidatur in der Wahlsitzung ist ebenfalls möglich.

Es besteht bei einigen Mitgliedern der VV Unklarheit darüber, ob die VV mit dem gefassten Beschluss beendet ist. Die Moderation bittet um Ruhe um die Sitzung zu schließen. Dies geschieht um 16:28.

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