Wahlvollversammlung am 28.1.2015

Herzliche Einladung zur Wahlvollversammlung am 28.1.2015, 15 Uhr st in Hörsaal 007 bei Kaffee und Keksen

Tagesordnung d. Wahlvollversammlung

1. Tagesordnung
2. Protokoll
3. Wahl d. Sitzungsleitung, Protokoll, Wahlleitung
4. Berichte aus den
4.1 Gremien
4.2 Aktionen
4.3 Anderes
5. Infos zu den Qualitätssicherungsmitteln
6. Nachwahlen
7. Ideen für das nächste Semester (z.B. Fachschaftswochenende)
8. Sonstiges

Zur Vollversammlung spätestens werden auch die KVVs (Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis) zum Sommersemester zu erwerben sein.

Vielen Dank an dieser Stelle schon mal ans KVV-Team!

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Fachschaftsnewsletter: Wintergrillen 21.1.2015 und Vollversammlung 28.1.2015, KVV

Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

das Semester neigt sich wieder dem Ende zu.
Hier ein paar Einladungen, um sich vom Pauken zu erholen:

Diesen Mittwoch (21.1.2015 ab 18 Uhr) lädt die Fachschaft zum 2. Wintergrillen ein.
Bei dieser Gelegenheit werden wir auch unseren WTS-Weihnachtsbaum verbrennen.
Für Würstchen, vegetarisches Grillgut sowie Brötchen sowie Glühwein und Punsch ist gesorgt, was wir Euch bitten mitzubringen sind gute Laune und gerne auch die eine Snack- oder andere Salatspende.
Wir freuen uns auf Euch! 🙂

Herzliche Einladung auch nächsten Mittwoch (28.1.2015) zur Wahlvollversammlung ab 15 Uhr in Hörsaal 007 im DWI (ehemaligs PTS).

Wir werden über die Fachschaftsarbeit in Gremien, Partys und anderem berichten, und überlegen, was nächstes Semester ansteht.
Es wird über die Zukunft der Qualitätssicherungsmittel geredet und über die Nachfolge Welker.
Kommt und denkt mit!

Es gibt Kaffee und Kekse..

Die Tagesordnung ist wie folgt geplant:

Tagesordnung d. Wahlvollversammlung

(HS 007, 15 Uhr s.t. es gibt Kaffee und Verpflegung)

1. Tagesordnung
2. Protokoll
3. Wahl d. Sitzungsleitung, Protokoll, Wahlleitung
4. Berichte aus den
4.1 Gremien
4.2 Aktionen
4.3 Anderes
5. Infos zu den Qualitätssicherungsmitteln
6. Nachwahlen
7. Ideen für das nächste Semester (z.B. Fachschaftswochenende)
8. Sonstiges

Zur Vollversammlung spätestens werden auch die KVVs (Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis) zum Sommersemester zu erwerben sein. Vielen Dank an dieser Stelle schon mal ans KVV-Team!

Noch einen guten Semesterendspurt und kurzes Verschnaufen beim Wintergrillen und der Vollversammlung!

Liebe Grüße,

Eure Fachschaft Theologie

PS: Diesen Montag, 18.1.2015 findet um 20 Uhr in der Kapelle des Ökumenischen Wohnheims die Veranstaltung Glauben & Leben mit Prof. em. Theißen und Prof. Schoberth statt.

Es lohnt sich!

Newsletter 9.1.2015

Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,
frohes neues Jahr am letztmöglichen Termin von eurer Fachschaft!

Um 2015 gut zu beginnen, hier ein paar Einladungen:

Nächsten Mittwoch ab 19 Uhr (s.t.) ist im WTS großes Kino, wir zeigen den Dokumentarfilm „PFARRER“. Im Anschluss an den Film wird es ein Gespräch mit dem Praktischen Theologen Prof. Dr. Fritz Lienhard, der Leiterin des Predigerseminars Pfarrerin PD Dr. Doris Hiller und einem Vikar/einer Vikarin der badischen Landeskirche  über Erfahrungen mit der Realität im Vikariat, das Verhältnis von Theorie und Praxis sowie die Einstellung Kirchenferner – und natürlich das, was ihr einbringt – geben. Dabei gibt es auch Snacks und Getränke.
https://www.facebook.com/events/1526871714256870/
Zum Film:
„Ein Jahr lang begleiten Chris Wright & Stefan Kolbe eine Gruppe junger Männer und Frauen in der Endphase ihrer Ausbildung zum Pfarrer. Der Ort ist Wittenberg, die Lutherstadt, einst Hochburg der deutschen Reformation, heute gelegen in einer der ungläubigsten Ecken Europas. Zwischen den atheistischen Filmemachern und den gläubigen Protagonisten entsteht ein offener, intimer Dialog über unsere fundamentalen Bedürfnisse nach Liebe, Geborgenheit und Sinn“

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=oM_HDDsXrY8&feature=youtu.be

Am Montag, den 19.1.2015 findet um 20:00 s.t. in der Kapelle des Ökumenisches Wohnheim außerdem wieder ein Gespräch aus der Reihe „Glauben und Leben“, diesmal mit Prof. Ingrid Schoberth statt, die sich mit Prof. Theißen über ihre Theologie, ihre Entwicklung und ihre Perspektiven für Theologie und Kirche unterhalten.

Am Mittwoch darauf, am 21.1.2015 ab 18 Uhr findet das 2. Wintergrillen im Garten des PTS statt.
Die Fachschaft stellt Glühwein und Verpflegung und wir verbrennen unseren Weihnachtsbaum!
Kommet zuhauf, und vielleicht gibt es ja sogar nochmal Schnee..
Wir würden uns freuen euch bei der ein oder anderen Veranstaltung zu sehen,

Benjamin Krauß iA Fachschaft Theologie
PS: Am kommenden Samstag kann man auch im Ökumenischen Wohnheim feiern und das auch noch für einen guten Zweck (neben dem Selbstzweck des Feierns): https://www.facebook.com/events/1393794280916512/

Studientag – wieso eigentlich?

Ein Bericht zum Studientag „Nimm das Kind und flieh – Flucht als Herausforderung des Glaubens“ am 19.11.2014
von Hanna Miethner und Jolanda Gräßel

Wir sind Studierende. Für uns – so mag man meinen – ist jeder Tag ein Studientag, ein Tag, an dem man gemeinhin studiert. Wieso also maßt sich die Fachschaft Theologie nun ein weiteres Mal an, den Lehrbetrieb am Buß- und Bettag zu pausieren und feierlich einen Studientag zu deklarieren?
Dazu lohnt sich zunächst ein klarer Blick auf das, was da eigentlich passiert ist, an einem Mittwoch im Schmitthennerhaus:

Der erste Befund des Tages: der Saal ist gut gefüllt. Bevor er angefangen hat, ist das schon ein großer Erfolg – die gelben Flyer liegen noch auf einigen Stühlen und Tischen, die sozialen Netzwerke erholen sich von extensiven Veranstaltungsankündigungen.
Jetzt kann es inhaltlich werden: Und das heißt für den Studientag zunächst, dass wir uns mit dem Inhalt einer biblischen Geschichte auseinandersetzen wollen. Mit der Methode des Bibelteilens tauschen wir uns aus über Mt 2, 13-20 aus und können bereits erste Bezüge zum Thema herstellen. Der Text beschreibt vor allem die Erfahrung von Gewalt und Ohnmacht, die Flüchtende machen.
Wieder im Plenum wird das um einiges plastischer: Dem Austausch in Kleingruppen folgt die Schilderung eines unserer Kommilitonen: Jassir Eric ist selbst aus dem Sudan geflohen, nachdem er sich hat taufen lassen und seine Familie ihn für tot erklärt hatte. Bei dieser Erfahrung bot ihm besonders der Glauben Halt und Trost. Damit hat Jassir so manch eine Selbstverständlichkeit unseres vergleichsweise sicheren Alltags infrage gestellt und eine uns weitgehend unbekannte Perspektive eröffnet.
Nach diesem persönlichen Einblick folgte eine Einschätzung der Fluchtbedingungen und vor allem der europäischen Sicherheitspolitik durch Frau Ulrike Duchrow. Langjährig engagiert in diesem Bereich, kann sie von überfüllten Flüchtlingsboten, unterlassener Aufnahme und Not der Erstankunftsländer berichten. In diesem Zusammenhang fordert sie mehr Unterstützung der europäischen Mittelmeerstaaten sowie eine Quotenreglung, die eine mögliche Aufnahme auch an andere innereuropäische Staaten vorsieht.
Bisher haben wir also einen persönlichen Eindruck von Flucht und eine Schilderung der Fluchtbedingungen gehört und mit dem nächsten Referenten die Möglichkeit, mehr über ein Asylverfahren hier in Deutschland zu erfahren.
Johannes Moll von der Flüchtlingsberatung der Diakonie Heidelberg schildert die Situation in Flüchtlingseinrichtungen vor Ort: in seiner Erzählung klingen Konflikte, mangelnder Schlaf, Furcht vor nächtlicher Abschiebung und Beengung an.
Noch regionaler und greifbarer wusste Marian Palager zu berichten. Seine Masterarbeit im Bereich Diakoniewissenschaften konzentrierte sich auf die Flüchtlingsarbeit der Diakonie in Heidelberg. Dabei stellte er alle Veränderungen dar, die sich hin zu einer professionelleren Lobbyarbeit im Bereich Asyl bewegen. Auch aus seinem persönlichen Engagement schöpfend kann er Einblicke in verwahrloste Einrichtungen geben, in denen Flüchtlinge mehr oder weniger permanent ohne Beschäftigung leben.

Damit war der Ton der Veranstaltung gesetzt und konfrontierte die Teilnehmenden mit Eindrücken, Informationen und Perspektiven auf das Thema Flucht. Am Ende blieb die Frage: „Was bedeutet Glauben im Kontext von Flucht und Asyl?“ derer wir uns am Nachmittag zuwenden wollten.

Für einen neuen Tagesabschnitt trafen wir uns gestärkt im Gewölbekeller des Schmitthennerhauses wieder: die Aufstellung des Raumes ist Programm: acht Tische kündigen je eine Expertin, einen Experten an, der sich gleich dort mit Studierenden weiter auseinandersetzen wird. Diese sind Ali-Rheza Saiid-Manesh, Ältester in der Kapellengemeinde und selbst aus dem Iran geflohen, Ekkehard Heicke, ein Pfarrer im Ruhestand, der sich selbst engagiert um Kirchenasyl bemüht gemacht hat,  Thomas Renkert, der sich gerade theoretisch mit einer Theologie des Asyls auseinandersetzt, die uns schon vom Vormittag bekannte Ulrike Duchrow sowie Johannes Moll, Murat Yulafci und Patricia Fischer aus der Heidelberger Mosaikgemeinde, Susanne Sommer vom Asylarbeitskreis und Benjamin Krauß, der im vergangenen Sommer die Lage ankommender Flüchtlinge in Griechenland vor Ort verfolgt hat.
Im Rahmen des Weltcafés finden sich Studierende innerhalb von drei Runden á 15 Minuten an den Tischen ein. Diese Zeit können sie nutzen, um vertiefende Fragen zu stellen, die sich immer wieder an die Überlegung zum Zusammenhang von Flucht und Glauben zurückbinden.

Nach angeregter Diskussion und um ein weiteres Mal verschobenen Blickwinkeln werden der reiche Ertrag aller Gespräche zusammengestellt.
Eine solcher Ertrag konzentriert sich vor allem auf den Komplex von Kirchenasyl. Für uns stellt sich ganz konkret die Frage, wie eine solche Form von Asyl für uns als potentiell angehende PfarrerInnen praktizierbar ist. Dazu erfahren wir, dass ein solches Bestreben meist in Zusammenarbeit mit der diakonischen Beratungsstelle und juristischem Beistand funktioniert. Ausschlaggebend dabei ist vor allem ein ausrechend starker UnterstützerInnekreis; biblisch fundiert sei eine Form von Kirchenasyl auf jeden Fall: immerhin sei es Kernbestand der christlichen Botschaft, Ausgrenzung in Teilhabe, Marginalisierung in Gemeinschaft umschlagen zu lassen. Unstrittig muss bleiben, dass eine christliche Kirche für alle bedrohten und Not leidenden Menschen unabhängig von deren religiöser Bindung offen ist.

Wir sind Studierende. Wir studieren. Und das fein säuberlich quantifiziert durch Leistungspunkte, gegossen in Wochenstunden, zementiert in dezimal bezifferte Noten. Wir sind Studierenden und das heißt nicht, dass wir das nur sind, sobald uns jemand einen Stundenplan auftischt, demnach wir unsere Speise kontrolliert und institutionell verbürgt zu uns nehmen. Vielmehr bedeutet uns das Gestaltungsraum, Möglichkeit, Inhalte zu schaffen, zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen. Am Ende dieses Tages steht völlig außer Frage, dass der Studientag dieser Ambition in Gänze Rechnung getragen hat. Nicht zuletzt und in gebührender Anerkennung vieler Mühen konnten wir diesen Studientag erleben, weil ein paar wenige Menschen engagiert an dem Projekt Studientag gearbeitet haben. Benjamin Krauß, Hajo Kenkel und Jonathan Steinestel gilt unser Dank.
Auch und besonders heute haben wir studiert: haben uns in Inhalte vertieft, waren kritisch, involviert, betroffen, analytisch und vor allem waren wir nachhaltig begeistert!

Newsletter: Ideen fürs Lehrangebot WS 15/16?, Bücherflohmarkt und WTS-Baum

Liebe KommilitonInnen,

das Lehrangebot der einzelnen Fächer wird in den sog. Sozietäten beschlossen.
Dort haben wir Studierenden jeweils eine studentische Vertretung, die Mitspracherecht am Lehrangebot hat und Vorschläge einreichen kann.
Das Lehrangebot für das SS 2015 ist bereits beschlossen. Jetzt gilt es Vorschläge für das WS 2015/16 einzureichen.
Bitte überlegt Euch, welche Veranstaltungen Ihr an unserer Fakultät vermisst bzw. gerne hättet.
Wir können Vorschläge einreichen, aber die Dozierenden nicht zur Lehre zwingen.
Überlegt Euch also auch, ob euer Seminar-, Übungs-, oder Vorlesungsvorschlag auch umsetzbar ist.

VertreterInnen der einzelnen Sozietäten (Fächer):

AT – Benjamin Krauß – bennikrauss[at]gmx.net

NT – Dominic Blauth – Dominic.blauth[at]gmx.de

KG – Christian Rettig – ch.retto[at]web.de

PT – Elisabeth Rauh – rauh.elisabeth[at]yahoo.com

ST – Jonathan Steinestel – j.steinestel[at]stud.uni-heidelberg.de

Die Sozietät für ST/RW heute leider schon beraten.
Aber bei den anderen Sozietäten ist noch Zeit bis zum Jahresende.
Nutzt die Chance an der Lehre der Uni mitzuwirken und in eurem Sinne zu gestalten!

Wir möchten euch auch auf den Bücherflohmarkt im Keller d. Moratahauses hinweisen.
Es werden aussortierte Lexika, Standardwerke und anderes verkauft.

Öffnungszeiten:

Do, 11.12.2014, 12.00 – 14.00 Uhr
Fr, 12.12.2014, 11.30 – 13.45 Uhr
Mo,15.12.2014, 12.00 – 14.45 Uhr
Di, 16.12.2014, 10.30 – 14.00 Uhr

Vielen Dank an alle, die für den Weihnachtsbaum gespendet haben.
Er wird heute nachmittag aufgestellt und geschmückt.
Vom Rest des Geldes gibt es Glühwein und Plätzchen
Herzliche Einladung, nach der Fachschaftssitzung (ca. 15.30 Uhr) im Foyer des WTS.

Liebe Grüße, Eure Fachschaft

Wahlaufruf StuRa 25.-27.11., von 11-16 Uhr in der Neuen Uni

Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

Als Fachschaft Theologie wollen wir euch auffordern, euren neuen Studierendenrat (StuRa) zu wählen.
Die Wahlräume sind von Dienstag, 25.11., bis Donnerstag, 27.11., von 11-16 Uhr geöffnet.

Alle, deren 1. Hauptfach Theologie ist, wählen in der Neuen Uni, ansonsten im Neuenheimer Feld (Naturwissenschaften) oder im Campus Bergheim (Sozialwissenschaften).
Zum Wählen braucht ihr nur euren Studierendenausweis oder ggf. einen amtlichen Lichtbildausweis und höchstens fünf Minuten Zeit.

Der StuRa ist die zentrale politische Vertretung der Heidelberger Studierendenschaft.
Deshalb rufen wir euch auf: Geht wählen!

Alle Infos zur Wahl – beispielsweise zum Wahlmodus, zu den Kandidatinnnen und Kandidaten und zu den Wahlräumen – findet Ihr auf www.sturawahl.de
Mit den besten Grüßen,
Fachschaft Theologie